• AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Seminare

1 Allgemeines

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle offenen Schulungen, Trainings und Workshops (im Folgenden „Seminare"), die von Dierk Söllner (im Folgenden „Seminaranbieter") angeboten und erbracht werden.

2 Anmeldungen

Anmeldungen können über diese Webseite, andere Seminarportale, schriftlich oder per E-Mail erfolgen. Der Seminaranbieter bestätigt die Anmeldung durch eine Buchungsbestätigung (Zeitpunkt des Vertragsabschlusses). Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Ohne Bestätigung besteht kein Anspruch auf eine Teilnahme am Seminar. Bestätigt der Seminaranbieter die Anmeldung nicht oder lehnt diese aufgrund mangelnder freier Plätze ab, so ist kein Vertrag zwischen den beiden Parteien zustande gekommen. Die maximale Teilnehmerzahl ist für jede Veranstaltung begrenzt. Maßgeblich sind die entsprechenden Angaben auf der Webseite des Seminaranbieters. Mit der Anmeldung erkennt der Teilnehmer diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen an.

3 Leistungen und Preise

Im Seminarpreis sind folgende Leistungen enthalten:

  • Seminar gemäß Seminarbeschreibung
  • Räumlichkeiten
  • Verpflegung während des Seminars (Mittagessen in Form eines Menüs oder warmen Buffets sowie Pausenverpflegung in Form von Kaffee, Tee bzw. Kaltgetränken und Snacks)
  • Seminarunterlagen

Weitere Leistungen wie beispielsweise Prüfungs- oder Zertifizierungsgebühren sind im Preis nicht enthalten. Sie werden separat in der Seminarbeschreibung aufgeführt. Reise- und Übernachtungskosten sind grundsätzlich nicht in den Seminarpreisen enthalten.

Die Seminargebühren inklusive weiterer Kosten (bspw. Prüfungs- oder Zertifizierungsgebühren) sind 14 Tage vor Beginn fällig. Die Rechnungslegung erfolgt rechtzeitig per E-Mail an den buchenden Teilnehmer.

Das Seminar wird in Deutsch gehalten, Ausnahmen sind in der Seminarbeschreibung explizit angegeben. Die Sprache einer Zertifizierungsprüfung kann individuell abweichen und wird ebenfalls in der Seminarbeschreibung aufgeführt. Der Seminaranbieter behält sich das Recht vor, die Inhalte des Seminars in zumutbarem Ausmaß zu ändern (bspw. wenn sich zugrundeliegende Lehrpläne ändern).

Soweit nichts Anderes genannt wird, gelten die Seminarpreise für offene Seminare immer pro Teilnehmer.

4 Stornierung

Die Teilnehmer können Ihre Anmeldung bis 21 Tage vor Seminarbeginn kostenfrei stornieren. Wird die Anmeldung nach dieser Frist storniert (der Tag des Seminarbeginns wird nicht mitgezählt), ist der Seminaranbieter berechtigt 50% des Seminarpreises zu berechnen. Erscheint der Teilnehmer nicht zum Seminar, stellt der Seminaranbieter die volle Seminargebühr in Rechnung. Der absagende Teilnehmer ist berechtigt, bis zu 7 Tage vor Seminarbeginn einen Ersatzteilnehmer aus dem gleichen Unternehmen zu benennen.

5 Änderungen

Kann ein Seminar aufgrund Krankheit des Seminarleiters, höherer Gewalt oder sonstiger unvorhersehbarer Ereignisse nicht durchgeführt werden, wird sich der Seminaranbieter bemühen, eine für beide Seiten akzeptable Lösung zu finden (bspw. durch Umbuchung auf andere Orte oder Termine). Für die Teilnehmer besteht jedoch grundsätzlich kein Anspruch auf Durchführung des Trainings. Der Seminaranbieter ist in diesem Fall zur vollständigen und sofortigen Rückerstattung des Seminarpreises verpflichtet. Er kann jedoch nicht zum Ersatz von Reise-, Übernachtungs- oder Ausfallkosten herangezogen oder für mittelbare Schäden, Gewinnentgang oder Ansprüche Dritter haftbar gemacht werden.

Liegen bei Seminaren ohne Termingarantie bis 14 Tage vor Seminarbeginn nicht genügend Anmeldungen vor, kann das Seminar abgesagt werden.

6 Datenschutz

Die Auftragsabwicklung erfolgt beim Seminaranbieter mithilfe elektronischer Datenverarbeitung. Der Teilnehmer erteilt mit seiner Anmeldung die ausdrückliche Zustimmung zur Verarbeitung der im Rahmen der Seminardurchführung bekannt gewordenen und zur Auftragsabwicklung notwendigen Daten. Der Teilnehmer ist ebenfalls damit einverstanden, dass die aus der Geschäftsbeziehung mit ihm erhaltenen Daten im Sinne des Datenschutzgesetzes für geschäftliche Zwecke beim Seminaranbieter verwendet werden können. In Bezug auf personenbezogene Daten gelten die Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG). Weitere Informationen finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Im Rahmen von Zertifizierungsprüfungen werden die notwendigen Daten (Identitätsfeststellung, Zertifikatsausstellung, usw.) an die mit der Durchführung betraute Organisation weitergegeben.

Der Seminaranbieter ist berechtigt, den Namen des Unternehmens der Teilnehmer auf seiner Webseite aufzuführen.

7 Copyright und Urheberrechte

Alle Rechte, auch die der Übersetzung, des Nachdrucks und der Vervielfältigung der Seminarunterlagen oder von Teilen daraus behält sich der Seminaranbieter vor, sofern diese vom Urheberrecht geschützt sind. Kein Teil der Seminarunterlagen darf ohne schriftliche Genehmigung des Seminaranbieters für gewerbliche Zwecke verwendet, insbesondere nicht vervielfältigt, verbreitet, über öffentliche Netze anderen zur Verfügung gestellt werden.

8 Haftung

Der Seminaranbieter haftet für die von ihm zu vertretenen Schäden einmalig bis zur Höhe des bei Eingehung des Vertrags mit seiner Erfüllung verbundenen, typischen Schadensrisikos. Eine weitergehende Haftung ist ausgeschlossen. Von dieser Haftungsbeschränkung ausgeschlossen sind alle Schäden an Leib, Leben und/oder Gesundheit und/oder Verletzungen von Garantiezusagen sowie Schäden, die vorsätzlich oder arglistig verursacht wurden. Ansprüche nach dem Produkthaftungsgesetz bleiben ebenfalls unberührt.

Weiterhin haftet der Seminaranbieter nicht für die Erreichung der Seminarziele. Der Seminaranbieter sichert eine adäquate Durchführung des Seminars und Gestaltung der Seminarunterlagen zu. Der erfolgreiche Seminarbesuch setzt eine konzentrierte Beteiligung und die Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen entsprechend der Seminarbeschreibung durch die Seminarteilnehmer voraus.

9 Sonstiges und salvatorische Klausel

Sollte eine Bestimmung dieser Geschäftsbedingungen oder einer möglichen Ergänzungsvereinbarung unwirksam sein oder werden, so ist die Wirksamkeit dieser AGB und der Ergänzungsvereinbarungen im Übrigen dadurch nicht berührt.

Die Parteien vereinbaren im Hinblick auf sämtliche Rechtsbeziehungen aus diesem Vertragsverhältnis die Anwendung des Rechts der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist Göttingen.

Stand: Januar 2016

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